Sie sind das Thema unserer Zeit: die erneuerbaren Energien. Und sie sind immer mehr im Kommen, weil es anders kaum mehr gehen wird. Was damit jedoch eng verknüpft ist, ist die Frage, was ermöglichen erneuerbare Energien?
Mehr und mehr werden wir uns von den klassischen, wenig umweltbewussten Energiequellen verabschieden. Und gleichzeitig müssen wir unsere Bedürfnisse auf sogenannte erneuerbare Energien umstellen.
Unter erneuerbaren Energien versteht man Energieträger, die praktisch unendlich zur Verfügung stehen oder binnen kurzer Zeit nachwachsen können.
Fossile Energieträger, wie Kohle, Öl oder Erdgas sind endlich. Wenn ihr Reservoir einmal ausgeschöpft ist, kommt da nichts mehr nach.
Zu den erneuerbaren Energien gehören inzwischen Wasser- und Windkraft, Solar-Energie, Biomasse und Geothermie, also Erdwärme.
Immer mehr werden diese erneuerbaren Energiequellen auch für private Gebäude, Häuser und Wohnungen nutzbar gemacht.
Dabei sind die Photovoltaikanlagen, die Sonne als Energiequelle nutzen, bislang am weitesten verbreitet. Viele Häuser verfügen inzwischen auf dem Dach über solche Anlagen.
Dabei wird der gewonnene Strom im eigenen Haus genutzt und der Überschuss in das Netz eines Stromanbieters eingespeist.
Ein gutes System eigentlich. Doch das kann man intelligenter, eleganter und vor allem viel geschickter lösen. Am Ende kommt eine deutlich spürbare Ersparnis von Kosten dabei heraus.
Das Geheimnis ist insbesondere die Verbindung der Photovoltaikanlage mit einem Smart-Home-System.
Die Strompreise sind durch die Decke gegangen und es kann inzwischen oft der besser wirtschaften, der eine Energiequelle besitzt und sich damit weitgehend unabhängig mit Strom versorgen kann.
Wohl noch nie zuvor hat eine Photovoltaik-Anlage so viel Sinn ergeben wie gerade jetzt.
2022 war selbstproduzierter Strom vom Dach 60 Prozent günstiger als Strom von einem der großen Energieversorger.
Doch wirklich „gut“ ist eigener Strom auch nur dann, wenn man ihn vernünftig, clever und vor allem effizient nutzt. Die Zauberformel heißt Eigenverbrauch. Je höher der ist, umso lukrativer wird die Anlage.
Eine Photovoltaik-Anlage zu haben, ist also die eine Sache. Die andere ist eine simple Erkenntnis: Wenn die Anlage während der Sonnenstunden auf Hochbetrieb arbeitet, arbeiten auch wir. Wir sind dann in aller Regel nicht zu Hause.
Ohne Stromspeicher, also ohne Batterie, fließt der gesamte so produzierte Strom zu unseren Stromunternehmen ab. Und wenn wir die gewonnene Energie endlich verbrauchen könnten, müssen wir sie von dort zurückkaufen.
Dabei liegt der Preis für unseren Strom-Einkauf deutlich über dem Erlös, den wir durch das Einspeisen des eigenen Stroms ins Netz erzielen können. Kein gutes Geschäft also.
Doch es gibt dafür eine Lösung. Mit sogenannten smarten Anwendungen, die ein Smart Home bietet, steigern wir zur richtigen Zeit den Eigenverbrauch unseres Stroms.
Die smarten Geräte und peripheren Einheiten sind mit einer Steuereinheit verknüpft, die dann für Betrieb sorgen, wenn Solarstrom erzeugt wird. Und weil sich das inzwischen so geschickt einstellen lässt, muss man sich auch um nichts mehr kümmern oder eingreifen. Die Geräte müssen allerdings steuerbar, als mit der Smart-Home-Anlage kompatibel sein.
Smart Home arbeitet also für Sie als Energiemanager. So können Spülmaschine, Waschmaschine und Trockner immer dann automatisch eingeschaltet werden, wenn die Leistung der Photovoltaik-Anlage am stärksten ist. Überschüssiger Strom, der nicht sofort verbraucht wird, kann kurzfristig in einer Batterie gespeichert werden, die dann Energie abgibt, wenn die Sonne keinen Solarstrom erzeugt. Selbst wenn nur wenig die Sonne scheint, wird die Stromproduktion so optimal verteilt.
Vor allem geht auf diese Weise viel weniger Strom „verloren“. Er fließt längst nicht mehr ständig für „billiges“ Geld zum Energieunternehmen ab.
Das alles funktioniert auch mit einer Wärmepumpe oder mit Wind-Energie.
Wir Menschen benötigen immer mehr Energie. Vor allem Strom. Für Haushaltsgeräte und Lichtquellen, für Fernseher und Computer, für E-Autos und E-Bikes. Der Strom aus der Dose, Strom überall und immer ist für uns selbstverständlich geworden.
Doch seit die Preise für diesen Strom stetig steigen und dabei kein Ende abzusehen ist, wird ein von Vernunft gesteuerter Umgang mit dieser Ressource immer wichtiger.
Immer mehr Haushalte produzieren ihren eigenen Strom. Mit Erdwärme, manche mit Wind, sehr viele mit Solar-Energie.
Doch um eine eigene Energiequelle sinnvoll und effizient zu nutzen, benötigt man ein vernünftiges Energie-Management.
Beispiel:
Ein strahlender Sonnentag. Der Hausbesitzer kommt am späten Nachmittag von der Arbeit mit seinem E-Auto nach Hause. Die Solaranlage produziert auf Hochtouren. Doch sie leitet einen Großteil des Stroms einfach an das Energieunternehmen ab, weil er nicht genutzt wird. Gutes Strommanagement in einem Smart Home sorgt nun dafür, dass augenblicklich die mögliche Höchstleistung der Solaranlage für das Aufladen des E-Autos und vielleicht auch noch für den Betrieb der Waschmaschine verwendet wird.
Künftig wird zu erwarten sein, dass Strompreise überall in Europa dynamisch werden, weil erneuerbare Energien durch Wind oder Sonne natürlich Schwankungen unterliegen. Es gibt also einmal mehr und einmal weniger Strom. Entsprechend günstiger oder teurer wird es dann. Die Nachfrage bestimmt den Preis.
Ein gutes Energie-Management im eigenen Haus wird immer dann Strom vom Versorgen abnehmen, wenn er gerade am günstigsten ist. Das heißt, Smart Home kann gewissermaßen „fühlen“, wenn die Preise gut sind. Und Strom immer dann abgeben, wenn ein guter Preis erzielt werden kann.
Der beste Strom ist eigener Strom. Wenn er gut genutzt wird.
Mit dem eigenen Strom und einem guten Strommanagement mittels Smart-Home-Ausstattung lässt sich einiges steuern und regeln.
• Heizung
• Warmwasser
• Stromspeicher
• Waschmaschine
• Haustüren
• Küchengeräte
• Musik
• Beleuchtung
• Überwachungskameras
• Sprechanlagen
• Garagen
• E-Ladegeräte
• Steckdosen
• Wetterstation
• Rauchmelder
• Fenster- und Rollläden
• Jalousien.
Und noch manches Andere mehr.
Richtig spannend ist die App auf dem Smartphone. Dort steht eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung.
Diese App ist das zentrale Bedienelement des vernetzten Daheims. Alle Geräte und Einheiten lassen sich so bedienen und einstellen.
Doch das sollte eigentlich nicht sein. Also, dass man noch etwas einstellen muss. Wenn das nämlich einmal gut voreingestellt ist, dann muss niemand mehr nachjustieren. Dann schaltet und waltet alles wie von Zauberhand und von selbst.
Noch viel schöner und interessanter ist es, die App unterwegs einfach mal zu öffnen und zu schauen, was gerade daheim so „los“ ist. Das bedeutet, dass man beispielsweise jederzeit sehen kann, wie viel Strom gerade erzeugt oder verbraucht wird. Man erkennt, wie viel Energie durch geschickte und effiziente Nutzung all der smarten Geräte gerade eingespart wird. Auf Euro und Cent genau.
Und natürlich kann man auf dem Weg nach Hause den Rasenroboter starten, damit frisch gemäht ist, wenn der Grillabend steigt.
Zum Glück legen wir dann die Würstchen noch selbst auf den Rost.
Photovoltaik #1
Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach lässt sie viel mehr machen, als nur Strom zu produzieren.
Photovoltaik #2
Eine Photovoltaik-Anlage, geschickt eingesetzt, ermöglicht ein modernes Energiemanagement.
Smart Home und Photovoltaik #3
Ein Smarthome in Verbindung mit erneuerbaren Energien sorgt für eine spürbare Ersparnis im Budget.
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